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Jugend Hier berichten wir rund um unsere
Jugend. Die Modellfluggruppe leistet aktive Jugendarbeit und veranstaltet in
den Wintermonaten Werkabende für Einsteiger. In den Sommermonaten werden
dann die Flugmodelle ihrem "Element" übergeben. |
Informationen für Neueinsteiger, womit fange ich an?, was
ist was?
Mit Informationen zur Technik wie Motoren, Akkus, Ladetechnik, etc.
Hier geht es zum
Bastelraum der Modellfluggruppe KRANICH
Mit Beschreibung der Anfahrt
Aktuell 15.04.2012
Ab sofort treffen wir uns Freitags Abends zur gewohnten Zeit von 18:30-20:30 Uhr zum Modellfliegen auf unserem Modellflugplatz.
Neue Modelle warten
ungeduldig auf ihren Erstflug.
Auch Interessierte sind immer herzlich willkommen. Unser Vereinsmodell "Easy
Star" mit Lehrer- Schüler- Fernsteuerung ist mit geladenen Akkus immer mit von
der Partie.
Wenn jemand Interesse hat mal ein Flugmodell selbst unter Anleitung zu steuern,
der ist Freitags Abends bei uns genau richtig. Also nicht lange zögern und
einfach vorbeikommen.
Das Jugendleiter Team der Modellfluggruppe würde sich über eine rege Teilnahme und weitere Interessierte sehr freuen.
Aktuell 05.01.2012
Einladung Vorgespräch Werkabende 2012
Voller Ungeduld warten bestimmt einige
Jugendliche und Nachwuchsmodellbauer schon auf diesen Termin.
Die Winterzeit ist da und einige haben sich unter Umständen schon Gedanken
gemacht mit dem Modellfliegen zu beginnen oder auch schon das nächste
Modellflugzeug anzugehen.
Hiermit laden wir alle Interessierten zu einem unverbindlichen
Vorgespräch ein.
Interessenten können sich an diesem Abend darüber
informieren, was die Modellfluggruppe sich für die Neueinsteiger
ausgedacht hat.
Alle Interessenten jung und "alt" sind hierzu sehr herzlich eingeladen.
Wo?
Im Werkraum der Modellfluggruppe. Dieser befindet sich im Keller der
Grundschule Simmerath, Bickerather Straße.
Der Eingang zum Werkraum befindet sich, aus Richtung Kirche kommend, in dem
kleinen Weg direkt hinter dem Feuerwehrhaus oder direkt über den Link (Hier geht es zum
Bastelraum der Modellfluggruppe KRANICH).
Wann?
27.01.2012 19:00 Uhr
Wenn im Vorfeld schon Fragen auftauchen, einfach anrufen oder
Mail an
Jugendbetreuer@MFGKranich.de.
Die Kontaktdaten befinden sich in der Rubrik "Kontakt/ Impressum".
Auf viele interessierte neue "Modellflugpiloten freut sich schon heute das gesamte Jugendleiter- Team der Modellfluggruppe KRANICH.
Aktuell 05.09.2011
Wie bereits angekündigt, findet vom 09.09. bis 10.09.2011 auf unseren Modellflugplatz ein Treff unserer Jugendlichen statt.
Zu diesem Thema hat unser Jugendsprecher Thomas die Jugendlichen per Mail eingeladen und nähere Informationen bekannt gegeben. Treff ist zur gewohnten Zeit am kommenden
Freitag, den 09.09.2011 um 19:30Uhr
auf unserem Modellflugplatz.
Wer nähere Informationen wünscht, der wende sich bitte an unseren 2. Beisitzer
und Jugendsprecher Thomas, siehe
Kontakt/ Impressum.
Aktuell 30.07.2011
Am 21.08. findet der
Jugendwettbewerb unseres Dachverbands Deutscher Modellflieger
Verband (DMFV) in der Klasse Freiflug beim FMSV Kleinenbroich statt,
näheres dazu gibt es
hier.
Jeder, der ein Freiflugmodell wie z. B. kleiner Uhu, SE1, SE3 usw. besitzt, kann
bei diesem Wettbewerb mitmachen. Vorher müssen wir noch den Hochstart der
Modelle üben, da dies Voraussetzung der Teilnahme ist.
Die Einladung des DMFV zum Wettbewerb gibt es
hier.
Vom 09.09. bis 10.09.2011 findet auf unseren Modellflugplatz ein Treff der Jugendlichen statt. Nähere Informationen dazu folgen demnächst von unserem Jugendsprecher Thomas. Also Termin in jedem Fall schon mal vormerken.
Wir freuen uns schon jetzt auf großes Interesse und zahlreiche Teilnahme
Im Namen des Jugendteams der
Modellfluggruppe
Euer Winfried
Aktuell 18.07.2011
Es gab längere Zeit keine neuen Nachrichten MEHR hier im Bereich Jugend. DaS liegt aber nicht daran, das sich bei unseren Jugendlichen nichtS bewegt, sondern daran, das wir uns regelmäßig Freitag Abends auf dem Modellflugplatz zum Fliegen treffen.
Wenn das Wetter mal nicht passen sollte, gibt es viel Fliegerlatein und was "Mann" oder "Frau" schon immer übers Fliegen wissen wollte.
Den eifrigen Besuchern unserer Seiten ist es sicher nicht entgangen, dass einige Freitags Abends fleißig üben und schon längst Ihre eigenen Starts und Landungen absolvieren.
Die Ferienzeit naht und wir treffen uns in
den Schulferien nicht mehr fest Freitags Abends zur gewohnten Zeit. Wer also vor
den Ferien nochmals unter "Anleitung" in die Luft gehen will, der hat dazu am
kommenden Freitag eine letzte Chance.
Ganz ungezwungen werden wir uns an den Wochenenden am Modellflugplatz treffen.
Wir wünschen allen Modellflugbegeisterten und Ihren Familien schon jetzt schöne Ferien
Im Namen des Jugendteams der
Modellfluggruppe
Euer Winfried
Aktuell 07.04.2011
Inzwischen sind die Freiflug- und auch die
anderen Modelle weitestgehend fertig gestellt. Einige haben ihre Modelle bereits
am letzten Freitag zum ersten Mal geflogen.
Wir treffen uns morgen Abend zur gewohnten Zeit im Bastelraum und entscheiden
dann, ob wir zum Modellflugplatz fliegen gehen.
Also alle Modelle mit frisch geladenen Akkus mitbringen, bei den
Freiflugmodellen reicht das Modell und Gewichte zum Trimmen und evtl. eine
Hochstartschnur.
Je nach Wetterlage können wir mit den Freiflugmodellen einen oder mehrere Hochstarts machen.
Es freut sich auf euer Kommen
Das Jugendteam der Modellfluggruppe
Aktuell 06.01.2011
Beginn der Werkabende 2010/2011
Es hat sich inzwischen bestimmt schon herumgesprochen, das unsere Werkabende am morgigen Freitag, den 07.01.2011 zur gewohnten Zeit um
18:30 Uhr im Keller der Grundschule in Simmerath Bickerather Straße
beginnen.
Wir freuen uns auf viele "werkfreudige" Jugendliche.
Das Jugendleiter- Team der Modellfluggruppe KRANICH
Aktuell 21.11.2010
Einladung Vorgespräch Werkabende 2010/2011
Laut aktueller Wetterprognose klopft nach dem heutigen schönen und teilweise sonnigen Sonntag in der nächsten Woche der Winter an die Tür. Dann beginnt für uns Modellflieger und Modellbauer die Zeit des Werkens und Bastelns.
Hiermit laden wir alle Interessierten zu einem unverbindlichen
Vorgespräch ein.
Interessenten können sich an diesem Abend darüber
informieren, was die Modellfluggruppe sich für die Neueinsteiger
ausgedacht hat.
Alle Interessenten jung und "alt" sind hierzu sehr herzlich eingeladen.
Wo?
Im Werkraum der Modellfluggruppe. Dieser befindet sich im Keller der
Grundschule Simmerath, Bickerather Straße.
Der Eingang zum Werkraum befindet sich, aus Richtung Kirche kommend, in dem
kleinen Weg direkt hinter dem Feuerwehrhaus oder direkt über den Link (Hier geht es zum
Bastelraum der Modellfluggruppe KRANICH).
Wann?
03.12.2010 19:00 Uhr
Wenn im Vorfeld schon Fragen auftauchen, einfach anrufen oder
Mail an
Jugendbetreuer@MFGKranich.de.
Die Kontaktdaten befinden sich in der Rubrik "Kontakt/ Impressum".
Auf zahlreich erscheinende Interessenten freut sich jetzt das gesamte Jugendleiter- Team der Modellfluggruppe KRANICH
Aktuell 02.10.2010
Die Tage werden immer kürzer und die
Möglichkeiten sich Freitags Abends auf dem Modellflugplatz zu treffen, machen
wegen der frühen Dunkelheit keinen Sinn mehr.
Ab sofort findet für dieses Jahr an den Freitag Abenden kein regelmäßiges
Treffen mehr statt. Der normale Modellflugbetrieb, in der Regel Samstags- und
Sonntags nach Mittag geht bei passendem Wetter natürlich weiter.
Herbst und Winterzeit ist für die Modellflieger die Zeit, in der über neue Modelle und Projekte für die nächste Flugsaison nachgedacht wird. Und mancher Einsteiger, der bereits bei unseren Freitagabenden "Modellflugluft" geschnuppert hat, denkt u.U. über ein eigenes Flugmodell nach.
Ende November/ Anfang Dezember laden wir Modellfluginteressierte zu einem Vorgespräch zu den Werkabenden in unseren Werkraum nach Simmerath ein. Dort stellen wir vor, womit und wie man am besten mit dem Modellfliegen beginnt.
Wer sich heute schon für die Werkabende interessiert, der kann sich gerne ganz unverbindlich an einen der Jugendbetreuer wenden (siehe Kontakt) oder einfach eine Mail an jugendbetreuer(at)mfgkranich.de schicken und sich vormerken lassen. Alle Vorgemerkten werden dann pünktlich vor Beginn per Mail angeschrieben.
Wir freuen uns schon heute auf viele interessierte Modellflieger
Das Jugendteam der Modellfluggruppe KRANICH
Aktuell 10.07.2010
Viele gemeinsame Flugstunden haben wir mit unserer Jugend an den Freitag Abenden verbracht und in einigen Bildern, siehe Bildergalerie, festgehalten. Noch vor einigen Wochen haben wir Abends eifeltypisch gefroren und die letzten Male zeigte sich der Sommer von seiner besten Seite. Und diese schönen Erinnerungen nehmen viele in ihre Ferien mit, die in Kürze beginnen.
Der regelmäßige Treff am Freitag Abend 18:30Uhr auf dem Modellflugplatz findet in den Ferien nicht statt. Ein lockeres Treffen ist bei dem super Sommerwetter natürlich immer möglich.
Wir wünschen schon jetzt allen schöne Ferien und hoffentlich sehen wir danach wieder regelmäßig Freitags Abends in der gewohnten Zeit um 18:30 am Modellflugplatz.
Aktuell 20.04.2010
Am Freitag, den 23.04. treffen wir uns
im Bastelraum, um die restlichen Modelle fertigzustellen. Der Frühling kommt
jetzt in großen Schritten und wenn es einmal so weit ist, wollen wir alle die
neuen Modelle fliegen. Also nutzt alle die Möglichkeit und legt bei der
Fertigstellung der Modelle einen Endspurt ein.
Die neuen Modelle von Tom, Armin, Dominik, Paul und Oliver fliegen bereits!!
Am 16.05. veranstaltet der deutsche Modellfliegerverband (DMFV) den Jugendwettbewerb RC- Modelle in Euskirchen. Es wäre sehr schön, wenn wir von Simmerath den anderen Modellfliegern im Vertretungsgebiet NRW I zeigen würden, wie gut unsere Jugendlichen aus Simmerath fliegen können.
Wer hat Interesse mitzumachen?
Die Wettbewerbsbedingungen und noch viele weitere Informationen gibt es auf der Seite des DMFV unter http://www.jugend.dmfv.aero
Aktuell 20.03.2010
Am nächsten Freitag und in den Osterferien findet kein Basteln statt. Am 16.04.2010 treffen wir uns wieder in der gewohnten Zeit im Bastelraum, bitte dazu alle eure Modelle mitbringen. Die Uhr ist dann wieder auf Sommerzeit umgestellt und wir können mit den fertiggestellten Modellen zum Modellflugplatz fahren. Das vereinseigene Lehrer Schüler Modell Easy Star ist dann auch mit dabei. Bitte vorher alle Akkus laden.
Bei gutem Wetter treffen wir uns natürlich in der Zwischenzeit ungezwungen auf dem Modellflugplatz, Hauptzeit ist Samstags und Sonntags ab 14:00 Uhr.
In unserem Forum finden aktuelle Terminabstimmungen statt, also einfach registrieren und man kann sich unkompliziert verabreden.
Aktuell 12.12.2009
Viel Interesse gab es beim Vorgespräch am 11.12.2009 (Bilder davon gibt es in der Bildergalerie Rubrik "Jugend")
Wie berichtet, hatten wir für den 11.12. zu einem Vorgespräch zum Basteln eingeladen, in dem wir das vorstellen wollten, was wir in diesem Winter mit den Jugendlichen bauen wollen. Der Einladung sind recht viele gefolgt, darunter einige neue Gesichter und viele, die beim letzten Basteln auch schon mitgemachten.
Nach einer kurzen Einleitung stellte das Jugendleiterteam unsere Vorhaben vor. Uli stellte mögliche Modelle, die wir bauen wollen vor, Sebastian berichtete über Mitgliedschaft, Rechte und Pflichten der Neumitglieder und Dirk erläuterte was wir außer dem "Modelle bauen" sonst noch so machen.
Alle anwesenden Interessenten wussten am Ende recht genau, was sie im Winter bauen wollen, so dass es dann am ersten Bastelabend und zwar am Freitag, den 15.01.2010 von 18:30 - 20:30 Uhr richtig los gehen kann.
Die Werkabende sind dann immer
Freitags 18:30 - 20:30 Uhr
Bis dahin wünschen wir allen wir allen "Jung- Kranichen" viel Spaß an der Vorfreude!!
Aktuell 29.11.2009
Einladung Vorgespräch Werkabende 2009/2010
Die aktuelle Flugsaison ist vorbei und der
Winter steht vor der Tür. In dieser vorwinterlichen Zeit ist Ruhe im aktiven
Treiben auf den Modellflugplatz eingetreten und so mancher Traum der letzten
Saison reift oder auch einfach der Gedanke mit dem Modellfliegen zu beginnen.
Es werden jetzt die Angebote der
Hersteller studiert, in Zeitschriften oder Katalogen werden Anregungen für das
nächste Bauprojekt gesucht.
Diejenigen, die sich erstmalig mit Modellfliegen beschäftigen wollen, wissen
noch nicht so recht, wie oder womit man am besten ins Modellfliegen einsteigt.
Womit man am besten anfängt, wie man ein Modell baut und noch viel mehr erfahren Interessierte bei unserem Informationsgespräch, zu dem wir hiermit sehr herzlich einladen.
Wo?
Im Werkraum der Modellfluggruppe. Dieser befindet sich im Keller der
Grundschule Simmerath, Bickerather Straße.
Der Eingang zum Werkraum befindet sich, aus Richtung Kirche kommend, in dem
kleinen Weg direkt hinter dem Feuerwehrhaus oder direkt über den Link (Hier geht es zum
Bastelraum der Modellfluggruppe KRANICH).
Wann?
11.12.2009 19:00 Uhr
Wenn im Vorfeld schon Fragen auftauchen, einfach anrufen oder
Mail an
Jugendbetreuer@MFGKranich.de.
Die Kontaktdaten befinden sich in der Rubrik "Kontakt/ Impressum".
Auf zahlreiches Erscheinen freut sich schon jetzt das gesamte Jugendleiter- Team der Modellfluggruppe.
Aktuell 16.11.2009
Vom 14.-15.11.2009 hat unser Dachverband DMFV eine Jugendleiterschulung für Fortgeschrittene in Baunatal (Nähe Kassel) angeboten.

Die Teilnehmer aus Simmerath waren von links Winfried, Dirk und Sebastian
Aktuell 30.09.2009
Saisonabschlussparty unserer Jugendlichen am 16.10.2009, Beginn ab 17:00 Uhr auf unserem Modellflugplatz
Für unsere jungen Modellflieger und deren Freunde wollen wir die
endende aktive Flugsaison mit einer Abschlussparty offiziell beenden.
Gegen einen kleinen pauschalen Kostenbeitrag gibt es Gegrilltes und
sonstiges zu essen und zu trinken.
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir viele unserer Jugendlichen begrüßen würden.
Wir freuen uns schon jetzt auf viele Zusagen
Das Jugendteam der Modellfluggruppe KRANICH
Für weitere Informationen bitte Mail an die
Jugendbetreuer oder an den
Hauptorganisator
Dirk schicken.
Den von Dirk kreierten Flyer zur Abschlussparty gibt es
hier.
Aktuell 04.06.2009
Am Freitag, den 29.05.2009 fand der letzte Werkabend in diesem Jahr statt. Wir treffen uns jetzt Freitags immer in der gewohnten Zeit 18:30 Uhr auf dem Modellflugplatz.
Wer den Platz noch nicht
kennt, findet eine Anfahrtskizze in der Rubrik Modellflugplatz.
Interessierte sind natürlich immer herzlich willkommen.
An den Freitagen steht immer ein Lehrer Schüler Modell zur Verfügung.
Aktuell 18.02.2009
Am Freitag, den 20.02. findet trotz der Karnevalszeit unser traditioneller Werkabend statt.
Aktuell 11.02.2009
Am Freitag, den 13.02.2009 beginnen die Werkabende der Modellfluggruppe KRANICH.
Hierzu sind alle Interessierten hiermit sehr herzlich eingeladen.
Was?
Welche Modelle gebaut bzw. montiert werden hängt von den persönlichen
Vorstellungen und von den Grundkenntnissen ab. Einen kleinen Überblick der
Modelle findet man hier.
Wo?
Im Werkraum der Modellfluggruppe. Dieser befindet sich im Keller der
Grundschule Simmerath, Bickerather Straße.
Der Eingang zum Werkraum befindet sich, aus Richtung Kirche kommend, in dem
kleinen Weg direkt hinter dem Feuerwehrhaus oder direkt über
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(einfach Grafik anklicken)
Wann?
13.02.2009, Beginn ist um 18:30 Uhr
Aktuell 01.01.2009
Ab 01.01.2009 befinden sich die Bilder der Jugend in der Bildergalerie.
Aktuell 28.10.2008
Seit ca. einer Woche zeigt uns die Uhr die Winterzeit an. Auch
die Temperaturen lassen inzwischen erkennen, das wir uns in großen Schritten dem
Winter nähern. Und Winterzeit bedeutet, das wir uns Freitags Abends nicht mehr
auf dem Modellflugplatz treffen, weil es schon recht früh dunkel wird.
Im Herbst oder Winter werden bei den Modellfliegern die Modellzeitschriften und
die Angebote der Hersteller studiert und Pläne für die "Bauzeit" und die nächste
Flugsaison geschmiedet. Wie und womit man am besten ins Modellfliegen einsteigt,
erfahren Interessierte bei unserem Informationsgespräch, zu dem wir hiermit sehr
herzlich einladen.
Wo?
Im Werkraum der Modellfluggruppe. Dieser befindet sich im Keller der
Grundschule Simmerath, Bickerather Straße.
Der Eingang zum Werkraum befindet sich, aus Richtung Kirche kommend, in dem
kleinen Weg direkt hinter dem Feuerwehrhaus oder direkt über
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(einfach Grafik anklicken)
Wann?
05.12.2008 19:00 Uhr
Wenn im Vorfeld schon Fragen auftauchen, einfach anrufen oder mailen. Kontaktdaten befinden sich in der Rubrik "Kontakt/ Impressum".
Auf zahlreiches Erscheinen freut sich schon jetzt das gesamte Jugendleiter- Team der Modellfluggruppe.
Aktuelles am 24.04.2008
Seit einigen Wochen treffen wir uns Freitags ab 18:30 Uhr zum Fliegen auf dem Modellflugplatz.
Auch Interessenten, die mal gerne ein Modellflugzeug steuern
möchten, sind jederzeit herzlich willkommen. Unsere Lehrer- Schüler- Modelle
Easy- Star und evtl. weitere stehen dafür mit erfahrenen Modellfliegern zur
Verfügung.
Also, wer Interesse hat, ist Freitags Abends herzlich willkommen.
Neues am 05.02.2008:
Unser Gebietsbeauftragter des DMFV
Walter Schöller teilt uns soeben folgende, sehr interessante Neuerung für
die Jugendwettbewerbe mit:
""brandaktuell kann ich Euch heute
mitteilen, dass die neue Ausschreibung (Fassung 2008) für die DMFV-
Jugendwettbewerbe abrufbereit im Internet unter
www.jugend.dmfv.aero
hinterlegt ist. Die allerwichtigste Änderung hierin ist wohl die
Freigabe der Flugmodellpalette! d.h.
der SE-Modellzwang wurde aufgehoben!""
Also die Webbewerbsbedingungen studieren (findet ihr über den o.g. Link) , ob ihr evtl. mit eurem Modell teilnehmen könnt.
Aktuell 08.11.2007
Seit einigen Wochen ist die Uhr auf Winterzeit umgestellt und die Natur lässt uns klar erkennen, das der Herbst da ist und der Winter naht. Dies ist für uns Modellflieger die Zeit, in der unser Modellbauerherz höher schlägt. Es entstehen neue Ideen und so manch einer, der uns am Modellflugplatz besucht hat, möchte gerne mit dem Modellfliegen beginnen. Wie und womit am besten der Einstieg gelingt, erfahren Interessierte bei unserem Informationsgespräch.
Unsere Jugend damals (1990) und heute
Hiermit laden wir alle interessierten Modellflieger und Einsteiger zu einem ersten Informationsgespräch nach Simmerath ein.
Wo?
Im Werkraum der Modellfluggruppe. Dieser befindet sich im Keller der
Grundschule Simmerath, Bickerather Straße.
Der Eingang zum Werkraum befindet sich, aus Richtung Kirche kommend, in dem
kleinen Weg direkt hinter dem Feuerwehrhaus oder direkt über
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(einfach Grafik anklicken)
Wann?
07.12.2006 19:00 Uhr
Aktuell 16.10.2007
Der Freitag abendliche Treff auf dem Modellflugplatz ab 18:30 Uhr findet in den
Wintermonaten nicht mehr statt. Inzwischen ist es um diese Uhrzeit recht schnell
dunkel.
Schon jetzt machen wir auf unsere Werkabende aufmerksam, die wir im Winter
anbieten werden.
Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben
Aktuell 05/2007
Die Werkabende finden zur Zeit nicht mehr statt. Die Jugend trifft sich jetzt in den Sommermonaten immer Freitag abends ab 18:30 Uhr auf dem Modellflugplatz. Das Ende wird bei den Motorfliegern durch den Sonnenuntergang und für die Elektro- und Segelfliegern durch die einsetzende Dunkelheit bestimmt.
Bilder der Modelle unserer Jugendlichen findet man in der Bildergalerie
Für die Flugschulung unserer Jugendlichen stehen uns schon heute folgende Modelle zur Verfügung:
Easy Star, ein kleines Elektroflugmodell aus dem einem zäh
elastischen Schaumstoff Elapor. Dieses Modell besitzt einen kleinen Elektromotor als
Antrieb und wird von einem großen Akku, den uns freundlicherweise unser Mitglied
Karl Swiontek für die Jugendschulung überlassen hat, mit Energie versorgt.
Im Modell ist einen Scan Empfänger eingebaut, so das im Falle der
Doppelbelegung von Kanälen recht schnell auf einen freien Kanal ausgewichen
werden kann.
Ein weitere Easy Star, den uns unser Mitglied Karl Swiontek für die Jugendschulung zur Verfügung gestellt hat.
Andy und Mario Lambertz haben sich bereiterklärt, ihren Twin Star II auch für die Jugendleiterschulung zur Verfügung zu stellen. Bilder von diesem Modell findet ihr in der "Bildergalerie, Bilder vom Modellflugplatz, 2006 und älter". Das Modell wird von zwei Motoren Speed400 oder Permax 400 angetrieben. Je nach Können des Piloten reicht der Flugstil von recht harmlos bis recht dynamisch. Weitere Infos zum Modell und ein Video im Flug findet man auf der Homepage des Herstellers unter http://www.multiplex-rc.de/.
Motorflugmodell SE Youngster . Dieses Modell ist mit einem Verbrennungsmotor mit 1,5ccm Hubraum bestückt.
12/2006
Am Freitag, den 01.12.2006 fand unser erstes Informationsgespräch für die
Werkabende statt.
Über die zahlreich erschienen Jugendlichen haben wir uns sehr gefreut. Wir haben
gemeinsam beschlossen, dass die Werkabende am
Freitag, den 12.01.2007 18:30 Uhr
offiziell beginnen. Diese finden, mit Ausnahme der Schulferien,
wöchentlich Freitags von 18:30Uhr bis 20:30Uhr statt.
Für den Einstieg in den Modellflugsport eignet sich besonders ein
Freiflugmodell. Das ist der preiswerteste Einstieg in den Modellflug und man
kann an diesen Modellen sowohl beim Bau als auch beim Fliegen eine Menge lernen.
Für das Modell benötigt man weder Fernsteuerung noch Motor oder anderes Zubehör.
Mit Hilfe einer Hochstartvorrichtung kann das Modell auf beachtliche
Ausgangshöhen gebracht werden. Nach den "Ausklinken" aus dem Hochstarseil
beginnt dann der eigentliche Segelflug, der einige Minuten dauern kann.
Uli erläuterte das Nachwuchsmodell SE10 Sport. Das Modell ist ein klassisches
Holzmodell und kann alternativ als Antrieb mit einem Verbrennungs- oder
Elektromotor bestückt werden. Gesteuert wird das Modell über eine Fernsteuerung
mit 3 Funktionen (rechts / links, Hoch / tief und Motorbeeinflussung)
ferngesteuert.

Alternativ zum SE10 Sport haben wir das bereits bei der Jugendschulung bewährte
Modell Easy Star (siehe Bilder und Texte weiter unten) vorgestellt.
...und wir hatten viele interessierte Zuhörer
Wenn noch Fragen sind, dann könnt Ihr euch gerne an das Jugendteam (siehe Kontakt) wenden.
Informationsgespräch Werkabende 2006/2007 am 01.12.2006
Der Herbst hat uns zur Zeit mit Wind und frischen Temperaturen
fest im Griff. Wegen der frühen Dunkelheit können die Freitag abendlichen Treffs
für unseren Nachwuchs auf dem Modellflugplatz nicht mehr stattfinden.
Unsere beiden Schulungsmodelle Easy Star (ein Modell und ein Akku für besonders
lange Flugzeiten wurden uns freundlicherweise von unserem Mitglied Karl Swiontek
zur Verfügung gestellt) haben seit dem Frühling viele Stunden Lehrer-
Schüler- Betrieb und viele Landeversuche und Landungen absolviert. Einige
Nachwuchspiloten, die fleißig mit den Modellen geübt haben, können heute
selbsttätig sicher Starten, Fliegen und auch Landen.
Im Herbst und auch im Winter ist bei den Modellfliegern meistens die Bau- und
Bastelzeit. In dieser Zeit entstehen die Modelle, die bei gutem Wetter geflogen
werden können.
Aus Diesem Grund laden wir hiermit alle interessierten Modellflieger und Einsteiger zu einem ersten Informationsgespräch nach Simmerath ein.
Wo?
Im Werkraum der Modellfluggruppe. Dieser befindet sich im Keller der
Grundschule Simmerath, Bickerather Straße.
Der Eingang zum Werkraum befindet sich, aus Richtung Kirche kommend, in dem
kleinen Weg direkt hinter dem Feuerwehrhaus.
Wann?
01.12.2006 19:00 Uhr
Schul- Betrieb am 12.05.06
Lehrer Dirk und Flugschüler Leonardo (genannt Leo)
Leo am Schülersender voll konzentriert auf "unseren Easy Star". Ganz schön
anstrengend bei dem Wind!!
Der Lehrersender ist mit einer Leitung mit dem Schülersender
verbunden und es können einzelne Funktionen für den Schülersender frei
geschaltet werden. So kann man als Schüler mit zum Bespiel nur Seitenruder zur
Steuerung rechts / links beginnen. Wenn man diese Funktion beherrscht, dann kann
z.B. das Höhenruder zusätzlich frei geschaltet werden etc. Der Lehrer kann dabei
zu jeder Zeit, wenn nötig, regulierend eingreifen.
Wer diese Art des Steuerns eines Flugmodells kennen lernen möchte, der ist dazu
recht herzlich eingeladen. Einfach zum Modellflugplatz kommen und nach der
Möglichkeit Lehrer- Schüler fragen.
Jeden Freitag ab 18:30 Uhr auf dem Modellflugplatz Treffen der Jugendlichen mit ihren Modellen. Für diejenigen, die noch kein eigenes Modell haben, stehen unsere Vereins- Lehrer Schüler Modelle Easy Star und SE Youngster zur Verfügung.
Ein paar Bilder vom ersten Treffen am Freitag, den 07.04.06 schickte mir Ulrich Mies.
Vorstellung des Modells Easy Star am 07.04. und danach
...und die Begeisterung bei Jung und alt war groß. Das Fliegen wurde nur durch
die einsetzende Dunkelheit begrenzt. Mal sehn, vielleicht müssen wir doch noch
"Landescheinwerfer" einbauen.
Jetzt schon vormerken, erstes Vorgespräch zu den Werkabenden am Freitag, den 07.04.2006 um 18:30 Uhr im Keller der Grundschule in Simmerath!!
In Kürze werden wir unsere Jugendlichen oder auch Interessenten zu einem Informationsabend einladen. Dieser findet in unserem Bastelraum in der Grundschule in Simmerath statt (Eingang von Bickerather Straße kleiner Weg rechts neben der Feuerwehr und dann nach ca. 30m links). Uns geht es vor allem darum, die vorhandenen Jugend- und Einsteigermodelle für die Saison fit zu machen und noch das ein oder andere Fertigmodell fertig zu stellen. Bei dem Fertigmodell wollen wir uns auf ein einfach zu bauendes und einfach zu fliegendes Modell konzentrieren, mehr dazu auf unserem Infoabend.
Das Fliegen selbst wollen wir in diesem Jahr in den Vordergrund stellen. Es stehen auch für diejenigen, die noch kein eigenes Flugmodell besitzen, Lehrer Schüler Modelle zu Verfügung.
Bei gutem Wetter treffen wir uns nach den erfolgten Vorbereitungen Freitags ab 18:30 Uhr auf unserem Modellflugplatz. Bitte bei Sonnenschein eine Sonnenbrille und eventuell eine Schirmkappe mitbringen.
Wer also Interesse hat, in diesem Jahr das Modellfliegen zu erlernen oder noch sein Modell zu präparieren, der melde sich bitte bei den Jugendleitern (siehe Kontakt) oder auch einfach eine Mail an vorstand@mfgkranich.de .
Johannes Stollenwerk wurde bei der Jahreshauptversammlung am 10.02.2004 zum 2. Beisitzer und damit als Jugendsprecher gewählt. An dieser Stelle auch unser herzliches Dank für die geleistete Arbeit an den bisherigen Jugendsprecher Timo Steffens.
Johannes
Stollenwerk hat bei der Vorausscheidung zur deutschen Meisterschaft in der
Klasse RC Motorflugmodelle am 29.05.2005 den 8. Platz erreicht.
Bilder von dieser Veranstaltung befinden sich unter "Bildergalerie-
Bilder von
Veranstaltungen und Meetings"
Bastelraum der Modellfluggruppe KRANICH
Dieser befindet sich im
Keller der Grundschule in Simmerath, Bickerather Straße.
Der Eingang zum Werkraum befindet sich, aus Richtung Kirche kommend, in dem
kleinen Weg direkt hinter dem Feuerwehrhaus oder direkt geht es auch über den
folgenden
Link
Blick von der Bickerather Straße gegenüber dem
Feuerwehrhaus
ca. 20m den Weg entlang gehen und vor der Hecke links zum
Kellereingang
Dort befindet sich direkt unser Werkraum.
Allgemeine Informationen für Neueinsteiger und "Experten"
In den Wintermonaten werden überwiegend
Flugmodelle gebaut. Einige von ihnen werden vom Jugendleiterteam des DMFV empfohlen. Diese
Modelle wurden nach Gesichtpunkten wie Eignung für die Jugend ausgewählt.
Nähere Informationen zu diesen Modellen und auch zu den Wettbewerben findet man
auch auf der Homepage des DMFV unter
www.dmfv.de
.
Einsteiger:
Als Einsteigermodell beginnen wir mit dem Bau eines Freiflugmodells "z.B.
SE1".
Dieses Modell besitzt noch keine Fernsteuerung und auch der Bau des Modells kann
von Jugendlichen ab ca. 10 Jahre mit Anleitung erfahrener Modellflieger
durchgeführt werden. Beim Bau können eine Reihe von Fertigkeiten im Umgang mit
den unterschiedlichsten Materialien und Klebetechniken erlangt werden.
Nachdem die Modelle in den Wintermonaten gebaut wurden, werden Sie nach
Fertigstellung auf unserem Modellfluggelände "eingeflogen". Eventuell
beim Bau aufgetretene Ungenauigkeiten werden bei diesem "Einfliegen"
durch entsprechende Trimmmaßnahmen korrigiert.
Wenn diese Gleitversuche erfolgreich verlaufen sind, kann anschließend ein
so genannter "Hochstart" durchgeführt werden. Bei diesem wird das
Modell in ein Schleppseil eingehängt und ähnlich dem Start eines Drachens auf
eine größere Ausgangshöhe gebracht. Wenn das Modell die richtige Höhe
erreicht hat, wird es ausgeklinkt und kann dann zum Teil über längere Zeit
segeln.

SE1
im Flug (auf
Bilder klicken zum Vergrößern)

Philip beim Handstart seines Modells "SE1".

Und das Modell fliegt!!

Test der Freiflugmodelle im Jahr 2000 in Simmerath

Freiflugwettbewerb 2002 des Deutschen Modellfliegerverbands in Heinsberg- Karken
im Jahr 2002. Von der Modellfluggruppe KRANICH nahmen Kevin Bonné, Philipp
Koll, Ingo Förster, Alexander Koll und Chistian Völl erfolgreich teil.
Fortgeschrittene:
Bei den Modellen für Fortgeschrittene handelt es sich immer um Flugmodelle, die
ferngesteuert werden. Solche Modelle nennt man auch RC- Modelle. Im Gegensatz zu
den Freiflugmodellen bestimmt hier nicht der Wind oder die einmal vorgenommene
Trimmung der Ruder die Flugrichtung, sonder der Pilot selbst.
Bei den RC Modellen gibt es mehrere Modelltypen, und zwar:
Segelflugmodelle
Diese Modelle sind im Normalfall über 2 Funktionen (Seiten- und Höhenruder)
ferngesteuert. Sie werden entweder mit der Hochstartmethode oder im
so genannten Huckepackverfahren auf Höhe gebracht und können dann
ferngesteuert zu Boden gleiten. Bei guter Wetterkenntnis und viel Übung
kann man mit einem solchen Modell recht lange in der Luft bleiben. Warme
aufsteigende Luft (die so genannte Thermik) kann dazu benutzt werden. Mit
Hilfe der Thermik kann ein solches Modell auch ohne Antrieb an Höhe gewinnen. Diese Thermik wird auch von
den Greifvögeln und beim manntragenden Segelflug genutzt.
Durch die Fernsteuerung können die Segelflugmodelle natürlich auch
zielgenau gelandet werden, vorausgesetzt man hat in größerer Entfernung
zum Modellflugplatz keinen "Absaufer" erlebt.
Elektroflugmodelle
Elektroflugmodelle werden, wie der Name schon sagt, von einem Elektromotor
angetrieben. Häufig werden Segelflugmodelle mit einem solchen Antrieb
versehen, um vom Hochstart oder einem Schlepppiloten unabhängig zu sein.
Die Energie spendet ein Akkumulator oder auch kurz Akku genannt.
Mit aufgeladenem Akku wird das Elektroflugmodell gestartet und kann mit
diesem Antrieb eine große Ausgangshöhe erreichen. Wenn die gewünschte
Ausgangshöhe erreicht ist, kann der Motor ferngesteuert abgeschaltet
werden, und das Segelflugmodell kann dann ohne Antrieb zum Boden
zurück gleiten. Abhängig vom Antrieb kann nach dem Gleitflug erneut ein
oder mehrere Steigflüge durchgeführt werden. Bedingt durch den
Elektroantrieb mit dem Energiespender Akku ist das Gewicht des Modells
höher** als bei einem reinen Segelflugmodell. Bei den heutigen Auslegungen
der Modelle sind diese sehr leistungsfähig, so dass mit einer Akkuladung
lange Flüge möglich sind. Wenn der Akku leer ist, kann dieser mit
speziellen Ladegeräten und mit Hilfe einer Autobatterie in kurzer Zeit (ca.
20 bis >60 Minuten, abhängig von Kapazität, Akkutyp und Ladegerät) wieder aufgeladen werden.
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Ein typischer Vertreter der Elektro- und Segelflugmodelle für die
Jugend ist z.B. das Modell SE200.
Mit diesem oder ähnlichen Modellen kann auch an Jugendwettbewerben des Deutschen
Modellfliegerverbandes teilgenommen werden.
In letzter Zeit werden vermehrt Modelle aus zähen Schaumstoffen (Elapor,
Solipor etc.) mit Elektroantrieben bestückt. Die Modellfluggruppe nutzt seit
einigen Jahren den "Easy Star" sehr erfolgreich als Schulungsmodell. Das
Modell ist mit einem kleinen Elektromotor bestückt und kann mit einem
entsprechenden Akku sehr lange Flugzeiten erreichen. Es ist eine Kombination
aus Segel- und Motorfugmodell und ist dank des Materials Elapor sehr robust.
Bei einem solchen Modell sind die Formen des Rumpfes, der Tragflächen und
Leitwerke bereits fertig erstellt. Das Modell ist in sehr kurzer Zeit fertig
gestellt.
** Moderne LIPO- Akkus haben bei hoher Leistung ein relativ geringes
Gewicht, so dass das Gewicht des Akkus Akkus kaum eine Rolle spielt.
Motorflugmodelle mit Verbrennungsmotor
Diese Modelle werden von einem Verbrennungsmotor angetrieben. Bei den
Verbrennungsmotoren gibt es sowohl 2- Takt- Motoren als auch 4- Takt-
Motoren. Beide Motortypen werden mit einem Gemisch aus Methanol und einem
speziellen Schmiermittel betrieben.
Im Gegensatz zu den Elektroflugmodellen wird nicht die Flugdauer durch die
Größe des Akkus, sondern durch die Größe des Tanks bestimmt. Nach
erneutem Betanken steht sofort die volle Leistung wieder zur Verfügung,
lästiges Warten auf einen vollen Akku ist nicht notwendig. Auch vom Gewicht
ist der Verbrennungsmotor eine günstigere Variante.

Fabian Bartz mit seinem Motorflugmodell "SE Youngster"

Stefan und SE Youngster klar zum Start.

Dominik bei der Vorbereitung seines Motorflugmodells "SE
Youngster". Dieses Modell ist wie die SE10 auch mit einem
Verbrennungsmotor mit 2,5 ccm bestückt.

Kevin und Alexander (von l n. r) bei der Startvorbereitung Ihrer Modelle
"SE10".

Ein typischer Vertreter der Motorflugmodelle für den Einstieg ist z.B.:
die "SE10" oder für die Fortgeschrittenen ein
kunstflugfähiges Flugmodell SE2000.
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Die SE2000 hat an den Tragflächen Querruder und ist auch mit
einem kräftigeren Motor versehen. Mit diesem Modell sind problemlose
Bodenstarts möglich.
Mit viel Übung und kurz gemähtem Rasen gelingt der Bodenstart auch mit der
SE10. Wenn dies nicht der Fall ist, werden die Modelle wie auch die
Segelflugmodelle mit einem kräftigen Schwung aus der Hand gestartet.

Ebenfalls gut für den "Anfang" geeignet sind diese beiden Motorflugmodelle
Charter. Wie das Modell Taxi (Fa. Graupner) gehört auch das Modell Charter
(Fa. Robbe) zu den erfolgreichsten Einsteigermodellen. Diese Modelle haben
einen etwas größeren Motor mit ca. 3,5 bis 6 ccm Hubraum und können damit
problemlosen Bodenstart von kurz gemähten Graspisten durchführen. Manch
"alter Haase" hat mit diesen Modellen das Modellfliegen erlernt.

Bild der Vorausscheidung zur Deutschen Meisterschaft in Jülich im Jahr
2000. In dem Jahr hatte sich Sebastian Roder zur Deutschen Meisterschaft
in der Klasse Motorflug qualifiziert. Auf dem Bild sind fast alle
Modellarten vom Freiflugmodell bis zum Motorflugmodell
vertreten.
Antriebsarten (wird noch weitergeführt und ergänzt)
Der Antrieb von Flugmodellen kann heute auf
verschiedene Arten erfolgen. Bis auf die Modellturbine treiben alle Motoren eine
Luftschraube oder einen Impeller an.
Modellantriebe sind keine Spielzeuge und können bei Nichtbeachtung der
Sicherheitshinweise schwere Schäden verursachen. Deshalb vor dem Einsatz dieser
Produkte unbedingt die von den Herstellern beiliegenden Sicherheitshinweise
beachten.
Gummimotor
Bei dieser Antriebart wird ein Gummi vorgespannt, der beim Entspannen eine
Luftschraube antreibt. Der Nachteil liegt in der sehr gering gespeicherten
Energie und der sehr kurzen Betriebszeit. Diese Antriebsart wir meist bei sehr
leichten Freiflugmodellen eingesetzt.
Verbrennungsmotor
Im Verbrennungsmotor findet, wie der Name schon sagt, eine Verbrennung statt.
Bei den Modellmotoren gibt es mehrere Arten von Verbrennungsmotoren.
Angefangen hat alles mit einem kleinen Benzinmotor nach dem Zweitaktprinzip.
Aufgrund der schlechten Elektrotechnik der früheren Jahre waren diese Motoren
recht anfällig und man entwickelte eine Methanolmotor, der ohne Elektrik
auskam. Anfangs waren das kleine Selbstzündermotoren (ohne Zünd- oder
Glühkerze). Die Zündung des Kraftstoff- Luftgemisches erfolgt nur durch eine
sehr hohe Kompression. Später ersetzte man diesen Selbstzündungsmechanismus
durch eine Glühkerze, die durch Fremdenergie zum Glühen gebracht wurde. Wenn
der Motor gestartet war, konnte die Fremdenergie abgeklemmt werden. Diese
Modellmotoren haben sich als die typischen Antriebsart über viele Jahrzehnte
durchgesetzt. Die benötigten Leistungen wurden durch hohe Drehzahlen erreicht.
Die Zweitaktmotoren konnten durch optimierte Abgassysteme in der Leistung
deutlich gesteigert werden. Es entstanden die so genannten Resonanzrohre, die
die Leistung der Motoren um 20-40% und mehr steigern konnten. Da die
Leistungssteigerung auch eine Drehzahlsteigerung zu Folge hatte, wurden diese
immer größer.
Bei den größeren Motoren werden im Modellfugbetrieb sehr häufig Benzinmotoren
nach dem 2- Takt- Prinzip eingesetzt. Diese werden wie eine Motorsäge mit
einem Benzin- Ölgemisch betrieben. Der Hubraum der Motoren beginnt bei ca. 20
ccm und kann bis zu mehreren 100 ccm betragen. Es gibt sowohl die Motoren in
Ein- und Mehrzylinderanordnung. Dabei haben die Zylinder bei den Motoren je
nach Typ Reihen- Boxer- oder Sternanordnung. Mit diesen leistungsstarken
Motoren können auch sehr große und schwere Flugmodelle angetrieben werden.
Elektromotor
Elektromotoren gibt es im Modellflug schon recht lange. Durch die
verfügbaren Akkus und die fehlende Leistungselektronik waren die Modelle recht
schwer und die Leistung reicht soeben, um ein sehr leichtes Segelflugmodell
auf Höhe zu bekommen.
Alles begann Ende der 70er Jahre mit kleinen Gleichstrommotoren, später auch
Brush- Motoren genannt. Energiespender waren recht schwere Akkus auf Basis
Nickel Cadmium (NC Akkus). Die kleinen Gleichstrommotoren mussten zur
Leistungsentfaltung recht hoch drehen, was aber für den Vortrieb der langsam
fliegenden Segelflugmodelle eher von Nachteil war. Deshalb wurden die Motoren
recht schnell mit Getrieben (Zahnrad- oder Riemengetriebe) kombiniert, so dass
auch große Luftschrauben (Propeller) angetrieben werden konnten. Die kleinen
Gleichstrommotoren waren mit Ferritmagneten permanent erregt. Als
Weiterentwicklung dieser einfachen Gleichstrommotoren folgten Motoren mit
modernen Magnetwerkstoffen (Selten Erden wie z.B. Samarium Cobold). Diese
Motoren hatten schon recht große Leistungen und die Entwicklung ging rasant
weiter. Die Akkukapazitäten stiegen bei gleicher Größe und Gewicht und auch
die Leistungselektronik zum Ansteuern der Motoren wurde immer leistungsfähiger
bei kompakten Abmessungen. So konnten diese hochwertigen Motoren (typische
Hersteller waren Geist, Keller, Plettenberg um nur einige zu nennen) zum Teil
größere Luftschrauben auch ohne Getriebe antreiben. Dies führte zu immer
größeren und schnelleren Modellen mit zum Teil beachtlichen Leistungen von
über 1000W. Leistungsbegrenzend war der verschleissbehaftete Kommutator und
die Kohlebürsten. Da sich die Wicklung auf dem rotierenden Teil des Motors
(Läufer genannt) war auch die Kühlung bzw. Entwärmung problematisch.
So lag es nahe eine Motorentechnik zu entwickeln, die auf Kohlebürsten und
Kommutaor verzichtet. Das war die Entstehung der bürstenlosen Antriebstechnik,
auch Brushless Motoren genannt. Bei diesen Motoren übernimmt im Gegensatz zum
mechanisch kommutierten Motor eine getrennt angeordnete Elektronik die
Kommutierung des Motors. Leistungselektronik und die elektronische
Kommutierung wurden im Drehzahlsteller (auch kurz Regler genannt)
zusammengefasst. Bei den ersten Brushless Motoren war noch eine Rückmeldung
der Rotorlage des Motors notwendig. Diese Aufgabe übernahmen im Motor
integrierte Hall Sensoren. Durch die Weiterentwicklung der Drehzahlsteller
konnte irgendwann auf die Sensoren verzichtet werden. Die ersten Brushless
Motoren waren Innenläufer die beachtliche Drehzahlen erreichen konnten und
heute noch können. Diese hohen Drehzahlen (bis 70000 pro Minute) wurden meist
über Getriebe heruntergesetzt, so dass auch große Luftschrauben angetrieben
werden konnten.
Getriebe sind bauartbedingt verschleissbehaftet, erzeugen zusätzliche
Geräusche,reduzieren den Gesamtwirkunsgrad des Antriebs und kosten auch noch
einiges an Geld und Platz im Modell.
Dies führte zur Entwicklung der heute (2009) weit verbreiteten Aussenläufermotoren.
Diese haben sich bei vielen Modellantrieben
weitestgehend durchgesetzt haben. Durch diese Bauart konnten die Motoren im
Durchmesser größer werden. Durch den größeren "Hebelarm" der angreifenden
magnetischen Kräfte können diese Motoren jetzt ohne Getriebe große
Luftschrauben mit "niedrigerer" Drehzahl antreiben.
Aber die wirkliche Revolution der letzten Jahre im Elektroflug hat sich durch die Entwicklung
neuer Akkutechnologien ergeben.
Akkutechnik (Stand
02/2010)
Ni- Akkus
Im Modellbau eingesetzte Akkumulatoren (Akkus) speichern elektrische Energie
und können diese bei Bedarf wieder abgeben. Nicht wiederaufladbare Batterien
haben im Modellflug keine nennenswerte Bedeutung gehabt.
Die schon sehr früh verfügbaren Bleiakkus mit flüssigen Elektrolyten waren für
den Modellflug wegen des Gewichtes nicht einsetzbar. Hinzu kam, dass diese
Akkus nicht lageunabhängig betrieben werden konnten.
Die ersten für den Elektroflug eingesetzten Zellen waren auf Basis Nickel
Cadmium mit Sinterzellen aufgebaut. Diese NC Akkus konnten schon schnell
geladen werden und waren schon mit größeren Strömen belastbar. Im Laufe der Jahre
wurde diese Akkutechnik ständig weiterentwickelt. Diese führt bei gleicher
Baugröße und nahezu gleichem Gewicht zu immer höheren Kapazitäten und höherer
Strombelastbarkeit. Bei der noch heute (2009) üblichen Größe SUB C begannen die
Kapazitäten bei 1000mAh und lagen zum Schluss der Entwicklung bei 2400mAh.
Um eine verbesserte Umweltverträglichkeit zu gewährleisten, wurden neue Akkus
auf Basis Nicke Metall Hydrid (NiMh) entwickelt. Diese hatten im Gegensatz zum
NC- Akku keinen Memory- Effekt mehr. Die Kapazität stieg zum Beispiel bei der
SUB C- Zelle auf über 4200mAh an. Nachteil der NiMh Akkus sind die recht hohe
Selbstentladung und nur mässiges Leistungsvermögen bei niedrigen Temperaturen.
Durch konsequente Weiterentwicklung bei den Akkugrößen Micro (AAA) und Mignon
(AA) gelang es, den Nachteil der Selbstentladung in den Griff zu bekommen.
Diese Zellen (z.B. "Sanyo Eneloop") sind inzwischen für Sender- und
Empfängerakkus sehr beliebt.
Li- Akkus
Unter diesem Oberbegriff wurden völlig neue Akkutechniken entwickelt. Den
wesentlichen Durchbruch gelang dieser Akkutechnik im Bereich der mobilen
Computer (Notebooks) und den Mobiltelefonen (Handys). Dort wurden meist
Lithium Ionen Akkus eingesetzt. Diese haben für den Modellflug den Nachteil,
das diese nicht mit hohen Strömen entladen werden können. Eine wirkliche
Revolution in der Akkutechnik für elektrische Modellantriebe brachte der
Lithium- Polymer- Akku, auch kurz LiPo genannt. Diese Akkus kamen für
Modellflieger in einer ganz fremden Bauform. Diese sind flach, haben eine
recht empfindliche Hülle (im Gegensatz zum Blechmantel der Ni- Zellen) und
eine Nennspannung pro Zelle von 3,7 Volt und ein deutlich niedrigeres Gewicht
als Ni- Akkus. Die ersten Akkus konnten mit 10C (entspricht dem 10 Fachen der
Kapazität als Entladestrom), die heutigen Akkus können mit bis zu 45C entladen
werden. Dies sind so genannten Dauerentladeströme (dies ist im Modellbau nicht
näher spezifiziert) können kurzfristig noch deutlich darüber liegen. Diese
hohen Entladeströme übertreffen die der Ni- Technik deutlich. So sind heute
leistungsfähige Modellantriebe auch mit Leistungen von mehr als 10.000W
möglich.
Zum Einsatz der Li- Akkus in unserer Fernsteuerungstechnik als Sender- oder
Empfängerakku muss die Spannung über geeignete Elektroniken angepasst werden.
Die Entwicklung wird dahin gehen, dass zukünftige Sender und Empfänger direkt
mit LiPo Akkus betrieben werden können, hier gibt es schon erste Geräte im
Markt.
Um Li- Akkus sicher zu betreiben, sind spezielle Sicherheitsmassnahmen zum
Schutz der Akkus erforderlich. Hierzu bitte die den Akkus beiliegenden
Sicherheitshinweise beachten. Bei Nichtbeachtung der Hinweise können die Akkus
große Schäden verursachen.
Folgende Tabelle gibt einen kleinen Überblick der verschiedenen Akkutechniken
aus der Praxis. Im Detail können die Angaben abhängig von Akkutyp und
Hersteller sehr deutlich von den gemachten Angaben abweichen. Die Tabelle
erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
| Blei | NiCd* | NiMh | LiPo | LiFePo | |
| Nennspannung einer Zelle in V | 2 | 1,2 | 1,2 | 3,7 | 3,3 |
| Parallelschalten von Zellen möglich | bedingt | nein | nein | ja | ja |
| Gewicht geschätzt NC mit 1 angenommen |
sehr hoch | 1 | ca.0,8 | ca.0,4 | ca.0,6 |
| Form | Quader | rund | rund | flach | rund und flach |
| lageunabhängig | nur m. festem Elektrolyten | ja | ja | ja | ja |
| Normalladen | ja | 14-16h mit 1/10C | 14-16h mit 1/10C | ja überwacht | ja überwacht |
| Schnellladen | ja | ja Delta Peak bis 4C | ja Delta Peak bis 4C | normal 1C, je nach Akku bis 4C | bis 4C |
| Spezielle Ladetechnik erforderlich | ja | ja | ja | ja | ja |
| Lagerung | voll geladen | entladen | voll geladen | teilentladen | teilentladen |
| Selbstentladung | gering | hoch | hoch, neuer Typ gering | gering | gering |
| zyklenfest | nur bestimmte Akkus | ja | ja | ja | ja |
| hochstromfest | bedingt | ja bis 20C | teilweise | ja bis 45C | ja bis 20C |
| tiefentladesicher | nein | tolerant | tolerant | nein | nein |
| überladesicher | nein | bedingt | bedingt | nein | bedingt |
| Einzelzellenüberwachung erforderlich | nein | nein | nein | ja | ja (bedingt) |
| Gefahr bei falschem Laden / Entladen | mittel | gering | hoch | sehr hoch | hoch |
| Preis | gering | gering | gering | hoch | mittel |
| Lebensdauer/Zyklen | 10-100 | hoch | Hochstrom gering | 100-200 | >500 |
| Leistungsvermögen bei niedriger Temperatur | mittel | gut | mittel | gering | gut |
*Auslaufprodukt
Ladetechnik
Die verschiedenen Akkutechniken erfordern auch unterschiedliche
Ladeverfahren. Zum Laden von Ni- Akkus im Sender und Empfänger gibt es sehr
preiswerte und einfache Ladegeräte. In aller Regel liefern sie kleine
Konstantladeströme, die die üblichen Akkus kaum schädigen können. Bei den NC-
Akkus konnte es beim ständigen Nachladen zu einem Ermüden der Akkus kommen.
Deshalb wurden Ladetechniken und Ladegeräte entwickelt, die den Akku entladen
und anschließend wieder laden. Durch moderne Ladegeräte konnten die Akkus auch
fast aus jedem Ladezustand schnell geladen werden. Schnellladefähige NC- Akkus
konnten zum Teil in 20 Minuten vollkommen geladen werden und die Lebensdauer
konnte ebenfalls durch diese Technik erhöht werden. Da man die Antriebs- Akkus
auch auf dem Modellflugplatz laden wollte, wurden Ladegeräte zum
Anschluss an die 12V Autobatterie entwickelt und sind inzwischen Standard.
Mit Erscheinen der Li- Akkus mussten neue Ladegeräte entwickelt werden. Die
Besonderheit der Li- Akkus besteht darin, dass die Einzelzellen beim Laden und
auch die gesamte Akkuspannung sehr genau überwacht werden muss. Zu diesem
Zweck konnten manche bestehende Ladegeräte zum Laden der Li- Akkus
softwaremäßig ertüchigt werden. Zum Überwachen der Einzelzellen wurden
Balancer entwickelt. Beim mehrzelligen Akku befindet sich zusätzlich zum "+"
und "-" noch ein 3. Anschluss, und zwar der Balancer- Anschluss. Zwischen Akku
und Ladegerät wird ein Balancer zwischengeschaltet, der dann die Überwachung
der Einzelzellen vornimmt. Er sorgt dafür, das am Ende des Ladevorgangs alle
Zellen die gleich Spannung haben. Ungleichheiten werden durch eine interne
Elektronik ausgeglichen.
Als nächste wurden Ladegeräte zu Alleskünstlern entwickelt. Heute können viele
Ladergeräte sehr unterschiedliche Akkutypen (Blei, NiCd, NiMh, LiPo, LiFePo,
LiIon etc.) laden, entladen, auffrischen, pflegen, Lagern etc. Wichtig ist
nur, das bei diesen Ladegeräten immer der richtige Akkutyp, der richtige
Ladestrom, die richtige Zellenzahl usw. eingestellt ist. Bei Nichtbeachtung
kann der Akku sehr heiß werden, er kann explodieren und Brennen und damit
großen Schaden anrichten.
Deshalb unbedingt sehr sorgsam vor Gebrauch die Beschreibungen lesen und bei
Unsicherheit lieber einen erfahrenen Modellflieger fragen.
Wenn noch Fragen sind, einfach die Frage an uns schicken, siehe Kontakt. Wenn das Thema von allgemeinem Interesse und wichtig ist, nehmen wir es gerne hier auf.
Wer jetzt Appetit auf Modellfliegen bekommen hat, der kann gerne bei uns mitmachen. Einfach unter Kontakt eine kurze Info hinterlegen, dass Interesse an den Bastelabenden im Winter besteht. Bitte Name, Anschrift und das Alter nicht vergessen. Wir werden dann die vorgemerkten Personen ca. Ende November zu einem ersten Vorgespräch einladen und vorstellen, was wir denn so in den Wintermonaten "werken" werden.